Holzwerke Pröbstl GmbH

1950
Unsere Geschichte beginnt mit Pioniergeist und Familiensinn: Hermann Pröbstl nimmt in Peiting das erste Sägewerk Deutschlands mit Profilzerspanungstechnik der Firma Linck, Oberkirch, in Betrieb. Sein Sohn Hermann junior leitet als Geschäftsführer das Sägewerk.
1951
Hermann Pröbstl senior gründet ein Sägewerk in Schongau. Mit drei Mitarbeitenden und einem eigenen Fuhrpark beliefert er die Zimmerei-Betriebe im Umland.
1968
Eine bedeutende Entwicklung: Hermann Pröbstl entscheidet sich für den Schritt vom Sägewerk mit Gatter zur Sägeindustrie mit Profilzerspanungstechnik. Dieses Profilzerspanerwerk wurde in Peiting in Betrieb genommen und von Hermann junior betrieben. Es wurde eine GmbH gegründet.
Durch das Profilzerspanerwerk konnten wir industriell fertigen und u.a. unsere TPM-Hackschnitzel zu UPM liefern. (Die Produktion mit Spaner ist sehr viel effektiver als mit Gatter.)
1980
etzt spezialisiert sich die Familie auf das Sägen, ein zweiter Standort in Fuchstal-Asch wird aufgebaut. Hier führt Hermanns Sohn Helmut Pröbstl den Betrieb mit 15 Mitarbeitenden.
2006 + 2008
Die Wald-Säge Fuchstal eG wird gegründet. (Die grundsätzliche Geschäftsidee der Wald-Säge Fuchstal eG ist der Einstieg der Waldbesitzer in die Wertschöpfungskette Holz.)
Im Sägewerk wird mit der Inbetriebnahme der Pelletierung und eines Starkholzsägewerks dem Zeitgeist Rechnung getragen.
2012 + 2013
Ein Schicksalsschlag, vor dem sich jedes holzverarbeitende Unternehmen fürchtet: Das Schwachholzsägewerk brennt, ebenso das Mittellagenwerk. Die Pelletierung wird danach veräußert. Das Unternehmen Pröbstl Holz nimmt den Brand als Herausforderung und nutzt den Wiederaufbau als Chance zur Schwerpunktsetzung.
2013–2016
Das Unternehmen konzentriert sich ab sofort auf die Weiterverarbeitung und investiert in die Decklagen- und Mittellagenproduktion.
2019
Mit der Inbetriebnahme der Hundegger SPM2-Speedpanels zur Plattenveredelung unterstreicht das Unternehmen Pröbstl Holz seine Kompetenz in der vollautomatischen Plattenbearbeitung und die Bereitschaft, in hochmoderne Technik zu investieren, um den Anforderungen des Marktes mehr als gerecht zu werden.
2021
Eine zentrale Sprinkleranlage wird gebaut, ein Brand in den erlebten Dimensionen soll damit fortan bestmöglich ausgeschlossen werden. Gleichzeitig wird die Plattenproduktion um eine zusätzliche Presse erweitert.
2022
Große Freude nicht nur bei den Mitarbeitenden – ein hochmodernes neues Bürogebäude wird auf dem Gelände in Asch gebaut und der Umzug in die hellen, lichtdurchfluteten und technisch up-to-date ausgestatteten Räume erfolgt. Im gleichen Jahr geht es auch in der Fertigung mit Investitionen weiter: Ein Doppelendprofiler wird in Betrieb genommen.
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Unsere Geschichte

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